SOL Meilenstein 3

Warum denn schon Meilenstein 3? Der 1. Meilenstein bestand in der Einrichtung eines Blogs und der Meilestein 2 wurde durch das veröffentlichen der Teilziele abgeschlossen.

Dieser 3. Meilenstein beinhaltet das erste genannte Teilthema und deren Reflexion: „Ich möchte für mich die Frage klären welche CMS es gibt und welches für mich am Besten geeignet ist.“ und „Ebenfalls möchte in in diesem Teilziel eine Standardinstallation des CMS auf meinem Webspace durchführen.“

Ich möchte die Reflektion in drei Teile einteilen:

1. Reflektion Standardinstallation
2. Reflexion Auswahl eines CMS
3. Reflexion über mein Zeitmanagement

1. Reflektion Standardinstallation

Diesen Punkt konnte ich schnell und problemlos abschließen. Mein Provider bietet nämlich die Möglichkeit über ein Installationstool eine Standardinstallation von Typo3 zu installieren (Warum und wie ich mich für Typo3 entschieden habe folgt im Punkt 2.). Auch habe ich schon einige Tools und Plattformen installiert und konfiguriert, so dass eine Standardinstallation von Typo3 mir keine Schwierigkeiten bereitet hätte. Als ich mich dann für Typo3 entschieden hatte ging alles ganz schnell, auch die Adresse ist schon eingerichtet: typo3.shauer-online.de. Später möchte ich meine Hauptdomain www.shauer-online.de mit Hilfe des CMS gestalten und füllen.

2. Reflexion Auswahl eines CMS

Ich möchte an dieser Stelle klären warum, wie und in welcher Zeit ich mich für das CMS Typo3 entschieden habe.

Typo3 ist eines der meist verbreitesten CMS auf dem Markt. Dies hat den Vorteil, dass ich nicht nur für mich lerne dieses Tools einzusetzen, konfigurieren und zu gebrauchen, sondern auch im Hinblick auf mögliche neue Projekte die durch mich oder mit mir mit Typo3 realisiert werden sollen. Weiterhin war eine Voraussetzung von mir an das System, dass dies kostenlos angeboten wird, auf einem Linux Server läuft und eine kostenlose Standarddatenbank benutzt. Es sollte also als Open Source Software zur Verfügung stehen. Auch wenn Typo3 vielleicht nicht das am leichtesten zu bedienende Tool ist, ist es ein sehr vielseitiges und weitreichend konfigurierbares Tool, dessen Möglichkeiten mich reizen kennen zu lernen. Andere Tools waren mit zu spezifisch aufgerichtet oder eingeschränkt in deren Funktionalitäten oder nicht so weit verbreitet. Außerdem scheint mir die Entwicklergemeinde, die hinter Typo3 steht sehr gut organisiert und zukunftsorientiert zu sein.

Zur Auswahl standen folgende CMS: Drupal, Joomla!, Typo3, Typolight, OpenCMS, basecmp, CMS made simple, PostNuke, AxCMS.net, eZ Publish.

Da es zu CMS eine Unmenge an Literatur und Infos gibt, konnte ich in der kurzen Zeit keine ausgiebige Literatur- und Informationsrecherche betreiben und habe mich auf ein paar wenige Dokumente beschränkt. Diese haben mir einen guten Überblick gegeben ohne aber zu wissen, ob dieser Überblick vollständig ist. Folgende Informationsquellen habe ich für meine Entscheidungsfindung zugrunde gelegt:

3. Reflexion über mein Zeitmanagement

Ich hatte mir vorgenommen 1 bis 2 mal pro Woche für 1 bis 2 Stunden an meinem SOL Projekt zu arbeiten. Auch hatte ich mir feste Tage hierfür eingeplant. Da das SOL Projekt aber nicht erste Priorität unter all den anderen Aufgaben hat (nicht nur die Aufgaben für das Studium, sondern auch berufliche und private Aufgaben/Verpflichtungen), habe ich die eingeplante Zeit des öfteren verschoben oder gekürzt. Nun bin ich dazu übergegangen keine langfristige Zeitplanung zu betreiben, sondern in mehreren kleinen Stücken, teilweise auch recht spontan oder kurzfristig, daran zu arbeiten ohne aber ein wöchentliches Pensum von ca. 2 Stunden aus dem Auge zu verlieren.

Vielleicht ist dieses Vorgehen nicht ganz im Sinne des Kurses SOL, da dieser Kurs ja dazu beitragen soll auch mit seinen Zeiteinteilungen haushalten zu können, doch fahre ich im Moment damit am besten. Auch gelingt es mir weitestgehend meine Meilensteine und Ziele einzuhalten. Dies heißt nun nicht, dass ich nicht versuchen werde mein Zeitmanagement im Hinblick auf SOL weiterhin zu optimieren.

Eine kleine Übersicht zum Thema Zeitmanagement findet man natürlich auch in Wikipedia.

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